Schutz Europäischer Kulturgüter Es handelt sich um einen weiterbildenden Masterstudiengang. Das Studienprogramm wird mit Rücksicht auf die berufstätigen Teilnehmer in Präsenzblockphasen organisiert und durch individuelle Selbstlernphasen ergänzt. Es gliedert sich in sieben Module, die in abgestimmten Lehreinheiten aus Theorie- und Praxisfächern auf die einzelnen Blockphasen verteilt werden. Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in den Kultur-, Geistes-, Sozial-, Wirtschafts- oder Rechtswissenschaften oder in anderen für den Studiengang einschlägigen Fächern (Gesamtnote mindestens 2,5 und Regelstudienzeit mindestens 8 Semester bzw. 240 ECTS-Punkte); Zusätzlich ist von allen Bewerbern eine qualifizierte berufspraktische Tätigkeit von mindestens einem Jahr nachzuweisen. Ausnahmen hiervon kann der Prüfungsausschuss zulassen. Vorher nicht eingebrachte Studienleistungen in kultur-, geistes-, sozial-, wirtschafts- oder rechtswissenschaftlichen Studiengängen an Hochschulen mit Promotionsrecht im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes werden anerkannt, soweit ein fachlich gleichwertiges Studium nachgewiesen werden kann. Eine Anrechnung ist höchstens für die Hälfte der im weiterbildenden Masterstudiengang „Schutz Europäischer Kulturgüter“ geforderten Studien- und Prüfungsleistungen möglich. Studien- und Prüfungsleistungen von ausländischen Hochschulen können anerkannt werden, wenn Gleichwertigkeit nachgewiesen wird. Werden Studien- und Prüfungsleistungen anerkannt, sind die Noten – soweit die Notensysteme vergleichbar sind – zu übernehmen und in die Berechnung der Gesamtnote einzubeziehen. Über die Anerkennung einer langjährigen beruflichen Tätigkeit als Praktikum entscheidet der Prüfungsausschuss. [§§ 8, 12 Studien- und Prüfungsordnung für den postgradualen Master-Studiengang „Schutz Europäischer Kulturgüter“ am Collegium Polonicum] Nach den Vorgaben der KMK wird das Profil des Studienganges als „stärker anwendungsorientiert“ eingestuft. Die Praxisfächer ergänzen die Theoriefächer durch verstärkt berufspraktische Inhalte. Die Studierenden sollen ein möglichst breit gefächertes Kompetenzprofil entwickeln. Praktische Projektphase: Organisation und Durchführung eines Studienprojektes. Herausgebildet werden sollen der ideenreichen Umgang mit Kulturgütern in überschaubaren Bezugseinheiten (Stadt, Landkreis, Region) und deren Umsetzung durch professionalisierte Verwaltungs- und Managementtechniken. Studium - Präsenzveranstaltung - E-Learning - Teilzeitveranstaltung Gesamtdauer: 4 Semester derzeit450,- EUR pro Semester zzgl. Semestergebühren (ca. 116,- EUR) Dr. Izabella Parowicz, E-Mail:
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