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SPES - Newsletter
SPES -Newsletter 04/2011
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| Das Projekt SPES wird getragen durch den DGB Bezirk Berlin-Brandenburg und durchgeführt in Kooperation mit den Unternehmensverbänden in Berlin und Brandenburg e.V. Es ist eines der sechs im September 2009 bewilligten Projekte im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative des Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASF): „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung–Brandenburg in Europa“. Das Projekt wird finanziert aus Mitteln des Europäischen Soziafonds und des Landes Brandenburg. Es hat eine Laufzeit von drei Jahren. Gewerkschaftliche Partner des Projektes sind:
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Willkommen beim S P E S - Newsletter Informationsveranstaltung "Fachkräftesicherung durch Förderung berufsbegleitender Hochschulbildung“
Vor dem Hintergrund des steigenden Fachkräftebedarfs erhalten auch Absolventen der Berufsbildung im Land Brandenburg verstärkt Zugang zu akademischer Weiterbildung bzw. zu berufsbegleitenden Studienangeboten. Die Hochschulen werden dabei mit neuen Herausforderungen konfrontiert, etwa bei der Entwicklung von Verfahren zur Anrechnung beruflicher Kompetenzen oder der Entwicklung von Studienprogrammen für berufsbegleitende Studierende. Es wurde deutlich, dass die Hochschulen diese Entwicklung engagiert betreiben. Den vollständigen Tagungsbericht erhalten Sie unter: http://spes-brandenburg.de/veranstaltungen
Analysen der Qualifikationsbedarfe in der Metall- und Elektroindustrie sowie Nahrungsmittel- und TourismusbrancheIm Frühjahr 2010 hat das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg e.V. Expertenbefragungen zum Thema „Qualifizierungsbedarfe von Brandenburger Unternehmen in der Metall- und Elektroindustrie“ durchgeführt. Gleichzeitig hat der DGB Bezirk Berlin-Brandenburg Experten nach Qualifizierungswünschen in der Nahrungsmittel- und Tourismusbranche befragt. Ergänzt wurden beide Studien durch Sekundäranalysen, die Ergebnisse regionaler und überregionaler Untersuchungen enthalten.
Analyse des akademischen Weiterbildungsbedarfs von Brandenburger Unternehmen in ausgewählten Branchen
Die Ergebnisse dieser Angebotsanalyse finden Sie auf unserer Projektseite unter:
Die aktuelle Ausgabe der BRANDaktuell Nr. 2/2011widmet sich verstärkt dem Thema der Durchlässigkeit zwischen Bildungswegen. Neben zwei praktischen Beispielen aus der Schweiz und den Niederlanden befindet sich dort Artikel zur INNOPUNKT-Intiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa (S. 11) http://www.lasa-brandenburg.de/brandaktuell/Kompetenzen-anerkennen.1109.0.html. Des Weiteren berichtet die Zeitschrift über die JOBSTARTER CONNECT-Initiative sowie den Deutschen Qualifikationsrahmen im Zusammenhang mit nicht formal und informell erworbenen Kompetenzen.
Veranstaltungshinweise:
WeiterbildungslandkarteAb sofort finden Sie auf der SPES-Webseite eine Weiterbildungslandkarte für das Land Brandenburg. Dort sind Studienangebote der Brandenburger Hochschulen aufgeführt und nach verschiedenen Kriterien abrufbar: geografische Lage, Hochschulort, Branchenbezug, Abschluss, Zulassungsvoraussetzungen.
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Die aktuelle Ausgabe der BRANDaktuell Nr. 2/2011 widmet sich verstärkt dem Thema der Durchlässigkeit zwischen Bildungswegen. Neben zwei praktischen Beispielen aus der Schweiz und den Niederlanden befindet sich dort Artikel zur INNOPUNKT-Intiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa (S. 11)
http://www.lasa-brandenburg.de/brandaktuell/Kompetenzen-anerkennen.1109.0.html. Des Weiteren berichtet die Zeitschrift über die JOBSTARTER CONNECT-Initiative sowie den Deutschen Qualifikationsrahmen im Zusammenhang mit nicht formal und informell erworbenen Kompetenzen.




Um verschiedene Aspekte von „Durchlässigkeit“ ging es am 1. Dezember 2010 auf einer Informationsveranstaltung an der Universität Potsdam, bei der die sechs Projektträger der aktuellen INNOPUNKT-Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“ der Öffentlichkeit ihre ersten Arbeitsergebnisse vorstellten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Ernst A. Hartmann vom Institut für Innovation und Technik der VDI/VDE-IT.
Die Bedarfsanalyse in der Metall- und Elektroindustrie finden Sie unter:
Die Bedarfsanalyse in der Nahrungsmittel- und Tourismusbranche finden Sie unter:
Im Herbst 2010 hat die IP Institut für Personalmanagement GmbH im Rahmen des Projekts „SPES“ eine Analyse des Weiterbildungsbedarfs von Brandenburger Unternehmen in der Metall- und Elektroindustrie und Nahrung-Genuss-Gaststätten durchgeführt. Sie setzt sich aus einer Sekundäranalyse von Studien zum akademischen Weiterbildungsbedarf von Unternehmen sowie einer schriftlichen Befragung von regionalen Branchen-unternehmen zusammen.

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg