Das Projekt SPES wird getragen durch den DGB Bezirk Berlin-Brandenburg und durchgeführt in Kooperation mit den Unternehmensverbänden in Berlin und Brandenburg e.V.
Es ist eines der sechs im September 2009 bewilligten Projekte im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative des Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASF): „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung–Brandenburg in Europa“. Das Projekt wird finanziert aus Mitteln des Europäischen Soziafonds und des Landes Brandenburg. Es hat eine Laufzeit von drei Jahren.
Gewerkschaftliche Partner des Projektes sind:
- die Landesgeschäfts- stelle der GEW Brandenburg,
- der ver.di Landesbezirk Berlin/Brandenburg,
- die NGG Region Berlin-Brandenburg.
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Hallo Gast!
Das Projekt “SPES” – Strengthen the Permeability of the Educational System
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Projektdaten
Das Projekt SPES wird vom DGB Bezirk Berlin-Brandenburg in Kooperation mit der Vereinigung der Unternehmens-verbände in Berlin und Brandenburg e.V. durchgeführt. Es ist eines der sechs im September 2009 bewilligten Projekte im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative des Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASF): „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“. Das Projekt wird finanziert aus Mitteln des Europäischen Soziafonds und des Landes Brandenburg. Es hat eine Laufzeit von drei Jahren (07.09.2009 – 31.08.2012).
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Projektziele und zentrale Aktivitäten
Die Möglichkeiten der Durchlässigkeit zwischen dem beruflichen und akademischen Bildungssystem in Brandenburg sind Betrieben, Institutionen, Verbänden, Kammern sowie Beschäftigten vertraut und werden von diesen bewusst genutzt.
Die Akzeptanz der aufnehmenden Systeme (Betriebe, Hochschulen) sowie bei Kammern und Fachverbänden für nicht traditionelle Zugänge ist zu erhöhen.
Es werden (außer-) betriebliche Unterstützungs-angebote zur Erhöhung der Durchlässigkeit durch Information, Beratung und Begleitung angeboten.
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Mehr Informationen über unser Projekt „SPES“ unter:
www.spes-brandenburg.de
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Der wissenschaftliche Beirat des Projektes SPES hat sich konstituiert
Am 28. Mai 2010 hat sich der wissenschaftliche Beirat des Projektes SPES konstituiert. Das Projektteam setzt derzeit erste Schritte seiner Strategie zur Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen Berufs- und Hochschulbildung um, die die Rolle des berufsbegleitenden Studiums im Land Brandenbrg profilieren und stärken soll.
Um die Entwicklung neuer Studienangebote für Studierende mit Berufsausbildung zu begleiten und ihre breite Nutzung zu fördern, werden die Projektmitarbeiter durch den wissenschaftlichen Beirat unterstützt, der sie bei strategischen Fragen berät. Dabei geht es um Fragestellungen der Durchlässigkeit, mit den sich das Projekt
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auseinandersetzt, aber auch um Abeitsformen und Funktionen bei der Umsetzung der Projektergebnisse in die Praxis. Der Beirat ist – der Arbeitsweise des Projektes entsprechend – interdisziplinär und sozialpartnerschaftlich zusammengesetzt.
Konstituierende Beiratssitzung am 28.05.2010
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Beiratsmitglieder
Das Projektteam freut sich, dass profilierte Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik der
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Bitte gefolgt sind, die Projektentwicklung für die nächsten zweieinhalb Jahre im Beirat zu begleiten. Die Mitglieder des Projektbeirats sind: |
| Name |
Funktion |
Firma/Institution |
| Doro Zinke |
Beiratsvorsitzende/ Vorsitzende |
DGB Bezirk Berlin-Brandenburg |
| Prof. Dr. Sabine Gensior |
Lehrstuhl Wirtschafts-, Industrie-, Beschäftigungssoziologie |
BTU Cottbus |
| Barbara Schrul |
Gleichstellungsbeauftragte |
Universität Potsdam |
| Günter Fuchs |
Landesvorsitzender |
GEW Brandenburg |
| Dirk Höhne |
Leiter Ausbildung und Training |
Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH |
| Andreas Köhn |
Fachbereichsleiter Medien, Kunst und Industrie |
ver.di Landesbezirk Berlin/Brandenburg |
| Uwe Ledwig |
Geschäftsführer |
NGG Region Berlin-Brandenburg |
| Hermann Nehls |
Referatsleiter, Bereich Bildung, Qualifizierung und Forschung |
DGB Bundesvorstand |
| Wolfgang Spieß |
Leiter Aus- und Weiterbildung |
IHK Potsdam |
| Klaus Dieter Teufel |
Geschäftsführer |
bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg e.V. |
| Prof. Dr. Dieter Wagner |
Leiter Lehrstuhl für Organisation |
Universität Potsdam |
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Aufgaben des Beirates
Der Beirat unterstützt und berät das Projekt SPES indem er:
- die Umsetzung der Aufgabeninhalte fördert und begleitet,
- Fachkenntnisse und Erfahrungen einbringt sowie innovative Empfehlungen formuliert,
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- relevante Projektthemen innerhalb der zu vertretenen Institutionen, Einrichtungen und Betriebe verbreitet,
- sich als Multiplikator für den wissenschaftlichen und berufspraktischen Transfer von machbaren Übergängen zwischen der beruflichen und akademischen Bildung versteht.
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Unser Informationsmaterial für Sie
Die Synopse:
Eine Übersicht der berufsbegleitenden und in Teilzeit studierbaren Angebote staatlicher Hochschulen im Land Brandenburg finden Sie hier.
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Das SPES-Projektteam stellt sich vor:
DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Andreas Paul Stöhr Projektleiter Keithstraße 1-3 10787 Berlin Tel.: +49 30 212 40 122 Fax: +49 30 212 40 102 e-Mail: paul.stoehr@dgb.de Web: www.spes-brandenburg.de
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bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg e.V. Angelika Palamar Projektleiterin Leibnizstraße 11-13 10625 Berlin Tel.: +49 30 34 35 88 61 Fax: +49 30 34 35 88 77 E-Mail:
angelika.palamar@bbw-akademie.de
Web:
www.bbw-berlin.de
www.spes-brandenburg.de
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Fünf weitere INNOPUNKT-Partner
Im Land Brandenburg wurden im Rahmen der Initiative „Mehr Durchlässigkeit in der Berufsbildung – Brandenburg in Europa“ fünf weitere INNOPUNKT-Projekte gestartet, die berufsbegleitende Studienangebote für Studierende ohne Abitur realisieren:
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Ausbildungsverbund Teltow e.V. „DMS Durchlässigkeit mit System von der Berufsausbildung über die Weiterbildung zum Bachelor“, DMS,
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Fachhochschule Brandenburg "Weitersehen - Weiterbilden - Weiterkommen", FHB,
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Technische Hochschule Wildau (FH) "Neue Wege, neue Chancen zum lebenslangen Lernen", THW,
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Fachhochschule Eberswalde "Mehr Nachhaltigkeit durch ein berufsbegleitendes Studium im ökologischen Landbau“, bestula,
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Brandenburgische Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung e.V. (BIEM) "Erfahrung anerkennen - Voraussetzung für einen akademischen Abschluss schaffen", BIEM.
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